1000 Stimmen

Deutscher Solarpreis für Heim-statt Tschernobyl

Für herausragendes Engagement der Förderung von erneuerbaren Energien zeichnete  die „Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V .EURO SOLAR“ den Verein „Heim-statt Tschernobyl e.V.“ mit dem Deutschen Solarpreis 2011 aus.

 

In einer feierlichen Veranstaltung im  Historischen Ratsaal  Saarbrücken übergab der Vorsitzende der Vereinigung, Dr. Axel Berg, den Pokal an Dietrich von Bodelschwingh (Foto: Mitte). Auch die Umweltministerin des Saarlandes, Dr. Simone Peter und der Europa-Abgeordnete Jo Leinen beglückwünschten Heim-statt Tschernobyl und weitere 8 Preisträger zu dieser Auszeichnung.

Nach der Verleihung des „Marion-Dönhoff-Förderpreises“ durch die Hamburger Wochenzeitung „DIE ZEIT“ im Dez. 2003 und etlichen Auszeichnungen u.a. der Evangelischen Kirche und weißrussischer Institutionen fühlt sich Heim-statt Tschernobyl in seiner Arbeit und Aufgabenstellung bestätigt.

Ein wichtiger Baustein in der Arbeit von Heim-statt Tschernoyl e.V. ist das Konzertprojekt "1000 Stimmen", das Kunstprodukt betreut

1000 Stimmen gegen das Verdrängen

2011 jährt sich das Reaktorunglück von Tschernobyl zum 25. Mal. Heim-statt Tschernobyl e.V. steht seit 1990 mit den Menschen aus den verstrahlten Gebieten in engem Kontakt. Im Gedenkjahr 2011 wurde ein ehrgeiziges Projekt auf die Beine gestellt.

Das Projekt "1000 Stimmen gegen das Verdrängen" will insgesamt 100 Konzerte organisieren, die mit einer unüberhörbaren Aktion auf die Situation der Menschen in Weißrussland aufmerksam macht. Gleich die erste Zusage kam von einem prominenten Orchester: Streicher der Berliner Philharmoniker werden am 26. April 2011 mit der Staatskapelle Berlin und dem Kammerchor Credo aus Kiew ein Benefiz-Konzert in Berlin geben.

Arbeitsbeitrag Kunstprodukt:

Marketing der Aktion (Internet, Sponsoring)

 

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